Es ist der Mißklang des eigenen Keuchens…

Es ist der Mißklang des eigenen Keuchens,
was den/die Keucher/in so keuchen läßt. Die Unterlippe
kräuselt sich, wie es eine Hirnhälfte
voll Echos in Gefangenschaft diktiert.
Man keucht, pausiert und keucht
in ursächlichem Zusammenhang. Niemanden
stört das während des Keuchens.
Später erscheinen Tiere:
der Angsthase auf dem Riesenrad,
das Kirmespony, das nachts alles noch einmal durchlebt.

 

Übertragen von Andreas Ecke